Wenn ich erzähle, dass ich mit Farben arbeite, kommt sehr oft die Frage: „sag mal, gibt es nicht auch falsche Farben?“ Oder: „Ich habe damals die falsche Wandfarbe ausgesucht, seitdem nehme ich lieber weiss.“ Fast jeder hat zum Thema „falsche Farbe“ eine Geschichte zu erzählen: von der falschen Wandfarbe bis zum Pulli in der Trendfarbe, der einem einfach absolut nicht steht. In diesem Blogartikel kläre ich also die Frage: „Was mache ich, wenn ich die falsche Farbe ausgesucht habe?
Für Menschen, die AURA-SOMA® noch nicht kennen, ist hier „Farbe im Raum“ oft die erste Assoziation. Gleich danach kommt das Thema „Farbe und Kleidung“. Hier möchte ich Euch einen Einblick geben aus meiner Arbeit als Innenarchitektin und Farbgestalterin und natürlich auch die Sicht von AURA-SOMA zeigen.
Die falsche Farbe, und jetzt?
Am häufigsten passiert es bei Wandfarben, aber auch bei Kleidung haben viele Leute schon erlebt, dass Farben gar nicht passen. Natürlich hat man diese Erfahrung dann gemacht, und daraus entsteht eine „Meinung“. Und es kommt (auch im Bezug auf AURA-SOMA als Ausdruck von Farbe) die Unsicherheit: kann ich eigentlich auch eine falsche Farbe wählen? Deshalb möchte ich Euch meine Sicht auf dieses Thema aus diesen drei Blickwinkeln zeigen, und natürlich auch meine besten Tipps für Euch, um leichter die richtigen Farben zu finden. Denn Farbgestaltung heißt auch Lernen aus der Erfahrung.
Die falsche Farbe bei Wandfarben
Hier ist das Thema „falscher Farbton“ am meisten präsent. Das ist auch klar: es ist wirklich Aufwand, eine Wand oder ein Zimmer zu streichen, und es ist auch wieder Aufwand, es zu ändern. Der Schreck der falschen Wahl sitzt deshalb besonders tief. Und es gibt tatsächlich Leute, die danach grundsätzlich nur noch Weiss streichen.
Auch wenn ich persönlich weiss sehr mag, ist es doch wichtig zu verstehen, wie man das besser machen kann, denn das Leben ist nun mal farbig und nicht weiss. Und wenn wir in einer Natur ohne Farben leben müßten, würde uns erst auffallen, dass ALLES Farbe ist: die Farben der Blüten, kleine Tupfer vor viel Grün, viele feinen Töne von Sand und Kiesel und Steinen, die vielen Grüntöne der Natur, die Stimmungen des Himmels vom Leuchtendblau über das Grau von Regen bis zum Sonnenuntergang. Und eine gute Farbgestaltung lebt davon, genauso natürlich zu wirken wie ein schöner Ort in der Natur.
Wie können wir also den richtigen Farbton finden? Und was bringt uns dazu, den falschen Farbton auszusuchen?

Was heißt eigentlich richtig und falsch?
Richtig und falsch ist in Räumen absolut relativ. Als Innenarchitektin weiss ich: man kann aus Räumen alles machen, theoretisch. Und das heißt aber noch nicht, ob das was ich hier mache, gut ist für den Raum oder für die Nutzung. Also ob es zum Raum und zu den Bewohnern passt.
Bei Farben im Raum ist immer das Wichtigste, ob der ausgewählte Farbton den Leuten angenehm ist. Also ob Dein Bauch sich entspannt, wenn Du in dem Raum bist, und Du Dich wohl fühlst oder nicht. Ob die Story, die der Raum erzählt, zu diesem Raum passt und die richtige Story ist. Das heißt, was für einen Raum gut und richtig ist, kann im anderen Raum einfach zu viel oder zuwenig sein. Zum Beispiel wird die Gästetoilette gerne als Ort gesehen, wo man richtig „vom Leder zünden kann“, wo man starke Farben oder eine tolle Tapete einbringen kann. In der Gästetoilette verbringt man maximal 10 Minuten Zeit – da kann die Farbe, der man ausgesetzt ist viel intensiver sein als zum Beispiel im Schlafzimmer. Oder in einer Wohnung, in der hauptsächlich beige gestrichen ist, fehlt die Spannung. Und dort der erste Blumenstrauß in bunt – darf er da sein und tut er gut?
Auch wichtig ist hier das Thema Wohnstil. Denn der Wohnstil ist immer ein Ausdruck der inneren Werte der Menschen. Jemand, der gerne Nordsee Stil in der Wohnung haben will wird sich anders einrichten und andere Farben brauchen als jemand, der sich mit Popart und starker Kunst einrichtet. Was für den einen richtig ist, kann für den andere falsch sein. Und hier sind wir auch wieder bei der AURA-SOMA Sicht auf Farbe: es geht immer um den ganzen Menschen, und um Authentizität.
Der Wohnstil ist mein persönliches Lieblingsthema als Innenarchitektin, wenn Ihr dazu Unterstützung braucht, meldet Euch gerne.
Inspiration, Idee und Realitätscheck
Du hast Dich schon damit beschäftigt, wie Du Deine Räume neu gestalten möchtest? Hast Dir Ideen geholt und Moodboards angelegt? Wunderbar, dann geht es jetzt um die Umsetzung. Und hier wird´s spannend.
Natürlich gefallen uns manchmal auch Sachen, die wir noch nicht im Leben haben. Vielleicht sind sie ein Ausdruck unserer Träume, vielleicht finden wir etwas schön, mit dem wir aber nicht wohnen möchten. Deshalb ist es eine gute Idee, bei der INSPIRATION groß zu träumen und sich nicht zu beschränken. Aber es ist auch wichtig, dann die Verbindung herzustellen zu dem, was schon da ist.
Deshalb ist der Schritt der jetzt wichtig ist der REALITÄTSCHECK.
Bei Farben an der Wand heißt das: große Farbmuster ansetzen und in Deinen Räume an der Wand ausprobieren.
Wenn Du diesen Schritt nicht machst, ist die Chance, die falsche Farbe zu wählen 90%. Selbst ich, die seit vielen Jahren Farbkonzepte mache, und die ich meine Farben gut kenne, kann hier daneben liegen. Deshalb ist dieser Schritt der Wichtigste überhaupt.
Und so machst Du Farbmuster richtig:
- setze das Muster mit der Originalfarbe an. Die meisten hochwertigen Farbhersteller haben extra dafür kleine Probedosen. Soll es unbedingt Baumarktfarbe sein, dann kaufe das kleinste Gebinde was möglich ist. Circa 100 ml sollten genügen, wenn es nur 1000 ml gibt ist das besser als gar kein Farbmuster.
- nimm Karton oder Malervlies als Trägermaterial und male das Muster nicht direkt auf die Wand. Vielleicht gefällt Dir die Farbe ja dort nicht, aber an einer anderen Stelle wäre sie gerade richtig.
- mache das Farbmuster circa 0,5 bis 1 m2 groß. Din A4 ist auf jeden Fall zu klein
- Dann kannst Du das Muster mit Klebeband an die Wand hängen und es bei verschiedenem Licht betrachten. Du brauchst den Abstand zur Farbe, denn Du willst ja die Wirkung im Raum prüfen.
Kleiner Tipp: man sieht sofort, was gar nicht geht 🙂

Die Farbkarten, mein Lieblingswerkzeug
Farbkarten sind nicht die ganze Wand
Diesen Fehler haben sicher alle schon gemacht: man sucht sich aus einer Farbkarte mit briefmarkengroßen Mustern eine Farbe aus. Und nachher hat man diese Farbe an der Wand und kann das Zimmer nur noch mit Sonnenbrille betreten, weil es viel zu bunt ist. Und man beschließt in diesem Moment: nie wieder Farbe, ich streiche lieber wieder weiss.
Farben leben immer aus der Beziehung mit anderen Farben. Das heißt auch: das kleines Muster, briefmarkengroß und grün, kann Dir nur zeigen, dass Du Lust auf Grün hast. Es strahlt kräftig aus der Menge der anderen Töne heraus, es lächelt Dich an. Wenn Du dann genau diese Farbe an die ganze Wand bringst ist die Chance, dass das viel zu viel ist 95%. Und das kleine Muster ist zu wenig Realitätscheck, um die Farbe zu kaufen. Es geht also um die Wahrnehmung GRÜN und um die Intensität der Farbe. Welches Grün wäre schön für Deinen Raum? Vielleicht muß es ein bisschen sanfter sein als das Grün auf der Farbkarte, was Dich so angelächelt hat.
Wenn Du dann ein Farbmuster ansetzt, gehst Du in die richtige Richtung. Und Du könntest sogar danach überlegen, ob nicht doch vielleicht lieber blau sein soll?
Am Samstag „noch schnell“ das Wohnzimmer streichen
Auch diesen Fehler haben viele von uns schon gemacht. Man hat eh viel um die Ohren, will zuhause etwas kurz aufhübschen, eine salbeigrüne Wand wäre doch toll, kein Problem Schatz, das machen wir am Samstag, das reicht uns und die Kids sind eh bei der Oma. Dann noch schnell in den Baumarkt, also das ist mir bestimmt zu fad, aber diesen Ton könnten wir jetzt anmischen lassen, klar machen wir, ich glaube 10 Liter reichen uns. Dann schnell nachhause, ausräumen und der erste Anstrich, schaut irgendwie komisch aus, das wird beim 2. Anstrich bestimmt noch besser, lass uns mal beeilen, Trockungszeit beachten? Wir müssen die Kinder noch holen, der Baumarkt hat jetzt auch schon zu….
Am nächsten Tag beim Frühstück und im Tageslicht dann die volle Pracht, betretene Gesichter: ganz ehrlich, das gefällt mir gar nicht…
Das ist jedem schon passiert, mir natürlich auch. Ich probiere immer alles aus bei uns im Haus (und mein Mann lässt mich machen) weil ich selbst neugierig bin und Farben liebe, und auch weil ich immer so kreative Kunden habe, die mich alles fragen. Deshalb und wegen unglaublich vielen Jahren Kundenberatungen habe ich auch schon viel gelernt. Und ich bin immer froh, wenn ich einen Fehler bei mir mache und die Kunden davon profitieren, was ich gelernt habe. Und natürlich: ich LIEBE Farbe. Und ich habe schon so wunderschöne Räume gesehen und auch beraten, in denen Farbe alles verzaubert hat, dass ich weiss: die richtige Farbe macht den Unterschied.
Also: gute Farbe nehmen und Farbmuster ansetzen bringt was … oder vielleicht doch die Hilfe von der Profi Farbberaterin holen? Sie macht das auch online, gern geschehen!

Passiert Dir das eigentlich auch?
Ja natürlich. Erst vor kurzem habe ich eine Wand bei uns gestrichen in Aubergine. Ich war neugierig auf die warmen Töne, wollte ein bisschen was ändern, hatte sogar ein Farbmuster gemacht, und mein Mann lässt mich im Zweifelsfall machen. Was ich unterschätzt hatte: die Wand war vorher dunkelblau („Annabelle“ von Anna von Mangoldt Farben) und diese Farbe passt dort perfekt in unser Haus. Sie hatte Licht von vorne, sie war gleichzeitig warm und dunkel und ausdrucksstark, und mein Mann liebt Blautöne, und ich ja auch, und nebenan das wunderschönes Rosa „Haute Provence“. Und das Aubergine (an sich ein total schöner Farbton „Adventurer“ von Little Greene) war einfach die falsche Farbe an diesem Platz. Ein Lehrstück, was mich auch dazu gebracht hat, diesen Blogartikel zu schreiben. Als ich meinen Mann gefragt habe war klar, er mag den Adventurer bei uns dort auch überhaupt nicht. Also hab ich direkt ein neues Eimerchen Annabelle bestellt, und bei nächster Gelegenheit und 3 Stunden Zeit wird die Wand wieder blau.
Was ich daran spannend finde ist, dass es auch bei farbenfrohen Menschen wie bei mir selbst so etwas wie einen Farbcode gibt, den man auch im Haus findet. Es gibt ein Spektrum an Farben, was wirklich in dieses Haus und zu diesen Menschen passt. Das zu finden braucht Beratung und Erfahrung, und es lohnt sich. Und es ist sicher auch ein Ausdruck der Seelenfarben der Menschen. Und ich liebe das besonders an meiner Arbeit als Farbberaterin, mit den Menschen die Farben zu finden, die zu ihnen passen.

Kunst & Seele | Für Kunst braucht es alle Farben
Die falsche Farbe bei Kleidung
Das kennt Ihr sicher auch: da gibt es eine neue Modefarbe, sie sieht ja auch schön und frisch aus, und wenn man etwas damit anprobiert ist man enttäuscht. Innerlich wird man vielleicht sogar unsicher und fängt an sich zu vergleichen – es triggert subtil den Selbstwert. Oder man glaubt, man müßte für den Job schwarze Anzüge tragen, aber es bringt diesen Menschen nicht so gut zur Geltung wie es andere feine Töne könnten.
Meine Kolleginnen aus der Farb- und Stilberatung können darüber viel erzählen. Daher möchte ich hier nur auf die Grundlagen von Farbe und Mensch aus der Sicht von AURA-SOMA und der Farbberatung eingehen.
Menschen, die bereits eine Farbberatung hatten tun sich da leichter, denn mit kompetenter Hilfe die eigenen Farben zu finden hat etwas Magisches. Man muß sich nur dann auch drauf verlassen. Entscheidend dafür ist natürlich auch, wie gut man bei sich ist. Ob man im Laden sieht, dass dieses Kleidungsstück und die Farbe zu einem passt oder nicht. Das ist nicht ganz einfach, und manche Menschen haben dafür einen besseren Blick als andere. Auch hier ist lernen aus der Erfahrung wichtig.
Das Gute daran ist: es ist nur ein Pulli. Ich habe nicht soviel investiert wie in eine farbige Wand, der Schock ist nicht so groß. Ich kann ihn weitergeben, wenn ich verstanden habe, dass ich ihn nicht auch noch anziehen muß, wenn ich mich darin nicht wohl fühle. Und im Laufe der Zeit bekommt man ein Gefühl, was einem steht und passt, worin sich jemand wohl fühlt und worin nicht.
Manchmal ist das auch nicht nur der Pulli, sondern der Stil und die Form der Kleidung. Selbst wenn ich eine Farbe habe, die mir immer steht, würde sie im falschen Kleidungsstück vielleicht unpassend an mir aussehen. Auch hier lohnt es sich, mit Selbstliebe zu schauen: was bin ich für ein Mensch? Was habe ich an Werten? Welche Formen hat mein Körper, und wie kann ich mit diesen Formen arbeiten? Wie gut bewege ich mich in dieser Kleidung?
In der AURA-SOMA Sicht gibt es einige spannende Erklärungen dafür.

Die falsche Farbe aus der Sicht von AURA-SOMA
Aus der AURA-SOMA Sicht gibt es nicht wirklich „die falsche Farbe“, und dafür gibt es mehrere Gründe.
Farben haben immer mit Bedürfnissen zu tun. Das wird einem deutlich, wenn man im späten Winter in die Natur schaut, wo das Grün noch nicht da ist. Da hat man richtig einen Hunger nach Farben. Und dann suchen sich die Leute kleine Möglichkeiten, Farbe in der Alltag zu holen, kaufen sich eine Teetasse in Farbe, oder holen die farbigen Kashmirpullis aus dem Schrank.
Farben als Ausdruck von Bedürfnissen
AURA-SOMA macht es möglich, sich Farben auszusuchen, die weit jenseits von Kleidung sind und die man nicht sichtbar am Körper trägt. So könnte jemand der z.B. Rosa oder Blau braucht auch Rosa oder Blau benutzen und trotzdem im dunklen Anzug in die Arbeit gehen. Die Anwendung der Farbe wird damit von der Kleidung entkoppelt und eröffnet natürlich viel mehr Freiheit, sich die Farben zu holen und anzuwenden, nach denen der Mensch ein Bedürfnis hat. Es gibt viele Leute, die das lieben und z.B. ihre Pomander immer in der Handtasche haben.
Dazu kommt, dass aus körperlicher Sicht jeder Mensch alle Farben braucht. Sie sind ein Ausdruck der Chakren, und der Mensch ist balancierter, wenn alle Farben integriert sind. Man ist nicht so einseitig. Menschen, die malen wissen das – man hat phasenweise den Drang, in bestimmten Farben zu malen, aber man ist nur dann ein guter Maler, wenn die Liebe zu allen Farben integriert ist.
Die Farben, die einen ansprechen sind richtig
Wenn man sich auf AURA-SOMA einlässt und sich Farben aussucht, sucht man sich sowieso die Farben aus, die einen ansprechen. Man nimmt sich nicht die Farben, die man am hässlichsten findet (obwohl auch das sehr aussagekräftig ist), sondern die womit man in Resonanz ist und wonach ein Bedürfnis besteht. Wenn man dann damit arbeitet zeigt sich, welche Themen darin stecken (und deshalb lohnt sich auch eine Beratung sehr) und welche persönlichen Schritte es damit gibt. Und auf diese Weise balanciert sich der ganze Mensch. Wir nennen das „das Prinzip der positiven Resonanz“.
Spannend ist, dass das auch funktioniert, wenn sie jemand eine Flasche „nur mit dem Kopf“ aussucht. Denn die Flaschen sind ja da in ihrer Integrität und arbeiten mit uns, und sind Begleiter für Prozesse im Leben. Und dass jemand sich eine Flasche holt ist ein Signal für ein Bedürfnis.
Dabei passiert immer mal, dass jemand bei einer Flasche mehr oder weniger spürt während der Anwendung. Das hat dann nicht mit der falschen Farbe zu tun, sondern damit, dass uns manche Themen einfach näher sind, und andere uns eher unberührter lassen. Und es hat mit Körperwahrnehmung zu tun, die entwickelt werden will. Yoga Praktizierende z.B. haben einen feiner gestimmten Körper und spüren deshalb die Wirkung deutlicher als manch andere. Trotz alledem haben alle Flaschen eine Wirkung.
Zugang zu allen Farben gewinnen
Ich selbst bin auch deshalb eine gute Farbberaterin und AURA-SOMA Lehrerin geworden, weil ich alle Farben liebe und mir auch den Zugang zu Farben erschlossen habe, die nicht ganz naheliegend für mich waren. Das Geschenk darin ist, dass ich auch Menschen beraten kann, die andere Farben brauchen als ich, und an diesem Punkt wirklich professionell bin. Ich werde dem Kunden nicht „meinen Stil“ beraten, sondern ihn im Finden seines Stils unterstützen.
Natürlich gibt es aus der AURA-SOMA Sicht Farben, die näher an einem dran sind als andere Farben. Das findet man selbst heraus, wenn man sich damit beschäftigt, und vielleicht auch die Ausbildungsseminare macht. Und es ist unglaublich spannend, mit dieser Flasche für eine längere Zeit zu arbeiten, denn es öffnet das Hologram der Seele im Zentrum des eigenen Wesens.
Auf diese Weise entsteht Entwicklung, Vertrauen in sich selbst, Selbstauthorität und Sicherheit.

Farbe in der Natur
Was AURA-SOMA® uns über „falsche Farbe“ noch mitgeben kann
AURA-SOMA bietet seit über 40 Jahren einen ganzheitlichen Zugang zu Farben an, der über die Anwendung der farbigen Produkte ganz individuell erlebbar wird. In dieser langen Zeit haben wir auch unglaublich viel Erfahrungswissen gesammelt, denn weltweit über 100.000 Studenten und eine Fortbildungspflicht sind ganz natürlich auch ein lernendes System. Hier findest Du mehr Über AURA-SOMA.
Ja, wir alle haben Farben, die näher an uns dran sind als andere Farben. Farben sind hoch-individuell und immer auch Ausdruck der Persönlichkeit. Sie stehen in direkter Verbindung mit dem Innersten und den Werten der Menschen.
Und es gibt Farben, die mit uns selbst mehr in Resonanz stehen als andere, die „richtiger“ sind als andere. Diese wechseln vielleicht sogar in bestimmten Lebensphasen, und andere kommen mehr in den Vordergrund. Aber im Grunde sieht man einen roten Faden, wenn man auf das eigene Leben blickt und die eigenen Farbvorlieben schaut.
Das ist ein Lernprozess wie alles andere im Leben auch. Wir selbst haben es in der Hand, mit diesem Lernprozess produktiv umzugehen. Wir lernen an dem was uns nährt genauso wie an dem was uns herausfordert. Und aus AURA-SOMA Sicht es ist immer gut, Meditation zu praktizieren, und sich selbst besser kennen zu lernen.
Farben sind immer Ausdruck davon, wie gut wir bei uns selbst sind, und was wir brauchen. Sie sind Authentizität pur. Darin steckt auch die Chance, mehr an Liebe und Fürsorge für uns selbst zu entwickeln. Und vielleicht auch zu erkennen, wann wir nicht bei uns selbst waren, und wie wir da gut wieder hinkommen. (Aus AURA-SOMA Sicht hilft hier Orange, und das aber bitte nicht an der Küchenwand :-))
Das Gute ist, dass sich dies im Leben ausdrückt – im eigenen Haus und den Farben, die dafür stimmen, in Kleidung, und auch im Vertrauen in sich selbst. Deshalb ist die Frage nach den falschen Farben eine sehr wertvolle Frage.






Liebe Dana,
vielen Dank für diesen sehr interessanten und umfassenden Artikel rund um das Thema „falsche Farbe“.
Besonders schmunzeln musste ich bei dem Satz: „kann das Zimmer nur noch mit Sonnenbrille betreten“, köstlich, kann ich mir direkt so bildlich vorstellen … glücklicherweise ist mir das noch nicht passiert. Wenn ich das nächste Mal vor einer Farbentscheidung für meine Wohnung stehe, werde ich dich auf jeden Fall konsultieren.
Liebe Grüße
Stella
Liebe Stella, danke! Melde Dich gerne, wenn Du eine Frage hast
Liebe Dana,
deine Ausführungen sind wie immer sehr erhellend und aus dem Leben gegriffen. Ich könnte stundenlang zuhören oder -lesen 😉
Hab direkt Lust bekommen, mal wieder ne Wand farbig zu streichen Das hab ich früher so oft gemacht. Die letzten Jahre gar nicht mehr.
Vielleicht weil mit Aura-Soma so viel Farbe direkt zu mir gekommen ist? 🌈
Eine Welt ohne Farben will ich mir nicht vorstellen! Ich bin froh, dich und Aura-Soma entdeckt zu haben 🥰🙏
Liebe Marion, ja gell Farbe macht glücklich 🙂 Und wegen richtigen Farbe dafür weisst Du ja wo Du anrufen kannst 🙂 Ich freu mich auch, dass wir uns kennen und gegenseitig inspirieren können! Alles liebe, Dana