Meine erste richtige Begegnung mit AURA-SOMA war im Jahr 1994. Für mich war sie ein besonderer Moment, an den ich mich noch heute lebhaft erinnere.
Hier erzähle ich Dir die ganze Geschichte, und auch was darin sichtbar wird, und warum AURA-SOMA mich auch heute noch begleitet.
Meine Kindheit im Atelier
Ich liebe Farben, seitdem ich denken kann. Mein Vater war Kunstmaler, und schon als Kind habe ich am liebsten in seinem Atelier gespielt. Der Geruch meiner Kindheit war der feine Hintergrund Geruch von Ölfarben und Terpentin, und auch wenn wir als Kinder mit Wasserfarben und Buntstiften malten, gehörten Farben schon immer zu meinem Leben. Und natürlich war Kunst eines meiner Lieblingsfächer.

Kunst & Seele | Buntstifte
Das Studium der Innenarchitektur
Als ich nach dem Abitur angefangen habe, Innenarchitektur zu studieren, war meine innere Motivation „da kann ich den ganzen Tag malen“. Das Studium hat mir vom ersten Moment an Spass gemacht, und es ist natürlich viel konkreter, schöne Räume zu gestalten, als einfach nur Bilder zu malen.
Kreativität studieren
Mein wichtigster Professor war Auwi Stübbe, und damit hielt die Kreativität in ihrer professionellsten Form in meinem Leben Einzug. Auwi war zutiefst überzeugt davon, uns Studenten zu kreativen Problemlösern mit Spielfreude und einer angstfreien Intelligenz auszubilden, und das war absolut großartig.
Am Ende des Studiums waren wir alle fähig, über ein abgebrochenes Streichholz eine Story von einer halben Stunde Länge zu erzählen, aber natürlich auch statische Bewehrungspläne zu zeichnen, Ferienhäuser zu entwickeln oder Möbel für die Ecke, und aus Nix das Beste zu machen. Nur die Farbgestaltung in Räumen steckte damals noch in den Anfangsschuhen.
Damals habe ich gelernt, meiner Begeisterung zu folgen, neugierig und kritisch zugleich sein zu können, und einfach auf das zuzugehen, was mich anzieht.

Innenarchitektur und Spiritualität
Dann kam die Arbeitsrealität, und die war natürlich nicht so frei. Aber die innere Freiheit war in mir als professionelle Haltung aufgewacht. Und als ich dann in Stuttgart in einem Architekturbüro gelandet war, wo wir Häuser für private Bauherren entworfen haben, kam 1994 der Moment für die erste Aura-Soma Begegnung.
Zu dieser Zeit war ich total jung und (wie wir alle) sehr neugierig auf alles Spirituelle. Das „New Age“ und der Esoterik Boom war gerade am Anfang, und damit kamen spannende neue Ideen in die Welt. Esoterik war damals noch spirituell, echt und tief, nicht so ungeerdet, mindset- geschwafelt und durchkommerzialisiert wie heute. Eigentlich bedeutete Esoterik damals, spirituelle und seelische Inhalte zu entdecken, die über die uns bekannten Prägungen hinaus gingen. Das hatte ich auch im Studium gelernt, und so war es mir als Künstlerin total vertraut.
Nach meiner Arbeitswoche im Architekturbüro hatte ich Lust, auf dem Heimweg noch auf der Esoterischen Messe in der Liederhalle in Stuttgart vorbeizuschauen. Ich war schon müde von der Woche, und die Liederhalle lag auf dem Heimweg.
AURA-SOMA in Vertrauen
AURA-SOMA war mir vorher schon 2,3 mal begegnet. Die bunten Fläschchen in leuchtenden Farben, die feinen Düfte der Pomander und die ungewöhnliche Geschichte seiner Entstehung hatte mein Leben schon gestreift, aber noch nicht berührt. Und gleich am Anfang der Messe war ganz zentral ein großer Stand, wo sie alle standen, die Flaschen und Düfte. Natürlich ging ich neugierig drauf zu, und da die Frau am Stand recht ausführlich mit einer anderen Kundin beschäftigt war, nahm ich mir 3 Tropfen eines Pomanders in die Hand und verteilte sie in der Luft um meinen Körper herum. Die Farbe war türkis. Die Frau war weiter beschäftigt, und so lief ich nach ein paar Minuten weiter.
Eine Wirkung spüren
Und dann hatte ich eine Wahrnehmung, die mich völlig verblüffte. Ich kann mich auch heute noch ganz genau daran erinnern: es war ein deutliches Gefühl, dass sich mein Energiefeld wieder auffüllte. Das Gefühl von Müdigkeit war wie weggeblasen. Ich spürte Energie, die mir zuströmt. Und ich erinnere mich noch ganz genau an dieses Gefühl von Wahrnehmung und verblüfft sein gleichzeitig, während ich weiter durch die Halle lief. Irgendwann war ich ganz herumgelaufen, und kam wieder an diesen Stand. Diesmal mit geschärfter Neugier, und die Frau hatte Zeit. Es war für mich ganz klar, dieses türkise Fläschchen zu kaufen, und ich wollte noch mehr wissen. Da standen die Quintessenzen, rosa zog mich an, und die Frau half mir, aus den 3 Möglichkeiten eine auszusuchen, Orion & Angelica. Dazu kaufte ich noch das Buch, die Biografie von Vicky Wall, und ging dann nachhause mit dem Gefühl, ich trage einen Schatz nachhause. Das war am 19. Februar 1994.

Pomander – das englische Wort für Duftgebilde. Ein Pomander ist eine AURA-SOMA Duftessenz, die man im Energiefeld um den Körper herum aufträgt. Sie bringt Reinigung, Schutz und Farbe.
Quintessenz – eine AURA-SOMA Duftessenz, die einen Namen trägt. Sie wird im Energiefeld um den Körper herum angewandt. Man benutzt sie für Inspiration und die Verbindung zu den feinstofflichen Energien der aufgestiegenen Meister.
Dann gingen die Jahre ins Land, AURA-SOMA war für mich mal mehr, mal weniger wichtig. 1996 machte ich die ersten beiden Kurse Level 1 und 2. Schon damals empfand ich im Kontakt mit den Farben und Flaschen immer eine Kraft, die mein Innerstes mit Liebe berührt, die mich stärkt und wach macht. Die Jahre gingen weiter, AURA-SOMA war mehr oder weniger wichtig, ich machte jedes Jahr einen Kurs und lernte jedes Mal etwas für mich dazu.
Der Beginn der AURA-SOMA Teacher Ausbildung
Schließlich kam das Jahr 2008. Ich hatte meine Diplomarbeit bei Mike Booth abgegeben, das Thema war AURA-SOMA und Farbgestaltung von Räumen, und Mike fragte mich: wann kommst Du in die Teacher Ausbildung?

Da ich sonst schon alles durchhatte an Kursen, fand ich diese Idee eigentlich naheliegend. Und damals war die Teacher Ausbildung noch ein richtig großes Ding. Man mußte vor dem Teacher 1 Kurs den Level 1 wiederholen, dann darüber einen Bericht schreiben, dann den Teacher 1 Kurs machen, dann 3x den Level 1 unterrichten, bevor man den Teacher 2 Kurs angehen konnte etc.
Es war wirklich Aufwand und eine große und echte Entscheidung. Aber ich hatte ja schon erfahren, dass immer wenn ich Zeit in AURA-SOMA investiere, für mich etwas richtig Gutes passiert, und so sagte ich ja dazu. Ich entschloss mich, den Level 1 bei meiner lieben Kollegin Khusbu Deutschmann in München zu wiederholen, und dann passierte etwas echt Verrücktes.
Zahlen sind mehr als nur Ziffern
Wir sassen gemeinsam vor Khusbus Set, und ich hatte ihr gerade die Geschichte von meiner ersten Begegnung erzählt, ähnlich wie Euch hier. Meine ersten benutzen AURA-SOMA Produkte waren ja der türkise Pomander und die Quintessenz Orion & Angelica. Und auf einmal bemerkten wir, dass meine Studenten Nummer 5885 ist – 58 ist Orion & Angelica, und 85 ist die Flasche Türkis über Klar.
Auch heute noch bekomme ich Gänsehaut bei der Erinnerung. Die geistige Welt hatte klar und deutlich zu mir gesprochen.
Was bedeutet das für mich?
Um zu verstehen, warum mich das so berührt und beeindruckt hat, kann man sich wunderbar auf das Farbenwissen von AURA-SOMA beziehen.
Der Level 1 wird ja in AURA-SOMA „der Blaue Kurs“ genannt. Er hat mit den blauen Themen zu tun: die Verbindung zum Himmel, das Vertrauen in sich selbst und ins Leben, das Wissen, dass es noch mehr gibt als nur Materie, das sich auf die eigene innere Führung verlassen. Alles Themen, die wir auch als Künstler und Gestalter kennen: wo kommt die Inspiration her? Wie nehme ich sie wahr? Wie „ernst“ nehme ich sie? Wieviel Stimmigkeit ist da drin? Und natürlich müssen wir uns entscheiden, ihr zu vertrauen, wenn wir sie verwirklichen wollen. Jeder Künstler oder gestalterisch tätige Mensch kennt diesen Prozess.
Manchmal sind diese Botschaften ganz klar und ohne jeden Zweifel, und genau das war es für mich in diesem Moment. Es war ja auch die Vorbereitung zum Teacherkurs zum Level 1, also ein blauer Prozess.
Mein Nutzen der Teacher Ausbildung
Für mich war die Entscheidung, die AURA-SOMA Teacher Ausbildung zu machen eine der besten Entscheidungen meines Lebens. Ich liebe Farben, und ich hätte wahrscheinlich nirgends soviel über Farben lernen können wie hier.
Das betrifft nicht nur die Teacherkurse selbst. Der größte Forschungsraum und Spielraum ist es, die Ausbildungskurse halten zu dürfen, und mit meinen Studierenden immer wieder neu diese Kurse zu unterrichten, das Wissen zu teilen und zu reflektieren. Und es ist eine wunderbare Sache, Menschen dabei zu begleiten, wenn sie im Spiegelbild der Farben ihre Entwicklung machen. Wie Menschen lernen, besser für sich selbst zu sorgen, sich selbst besser zu verstehen, ihre Kraft zu hüten.
Dazu gehört auch, dass ich selbst gelernt habe, welche unglaublich große Wirkung Farbe auf Menschen haben kann, und WIE man Farbe berät. Und mir hat dieses Wissen auch geholfen, in meinem Beruf als Innenarchitektin zu lernen, Farbe zu beraten, so dass sie Menschen gut tut. Das das dabei entstehen konnte, ist ein großes Geschenk.
Wenn Du mehr darüber wissen möchtest, wie ich mit AURA-SOMA arbeite, findest Du hier auf der Webseite viel Information. Und wenn Du Dich dafür interessierst, wie Deine Wohnung farbig wird und wie ich als Innenarchitektin Farbe berate, buche Dir gerne über das Kontaktformular ein kleines Erstgespräch.






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